News-Blog: Stellen, Termine, Angebote, Meldungen und noch viel mehr …

Willkommen im „Das Kind im Blick“ Pflege-Familien-Zentrum der Caritas. Wenn es in Rostock um Pflegefamilien geht, stimmen wir uns mit dem Amt für Jugend, Soziales und Asyl der Hanse- und Universitätsstadt Rostock ab, was wer wann tut. Selbstverständlich haben wir dabei die Kinder, ihre Eltern und weiteren Bezugspersonen im Blick. „Das Kind im Blick“ haben wir bewusst vorangestellt, weil wir immer wieder erfahren haben, wie schnell die Bedürfnisse der Kinder aus den Blick geraten können, wenn uns komplexe Gefühlslagen überwältigen, wie großer emotionaler Schmerz, Trauer, Angst vor Verlust und Sorge über das, was kommt.

Wir bieten verschiedene Kurs- und Informationsveranstaltungen an, dazu Ausflüge, Meinungs- und Informationsaustausch, Literaturempfehlungen und vieles mehr.


Noch freie Plätze: Pflegefamilien-Wochenende zum Thema Biografiearbeit

Wann: Freitag, den 27.08. – Sonntag, den 29.08.2021 / Wo: Salem

Pflegekinder haben zwei Familien: eine aus der sie kommen und eine in der sie leben. Sie können sich zu beziehungsfähigen und eigenständigen Menschen entwickeln, wenn es ihnen gelingt, sich mit beiden Welten positiv zu verbinden. Pflegekinder haben mit ihren leiblichen Eltern in der Regel auch schmerzliche Erfahrungen gemacht. Hätten die Eltern nicht massive Schwierigkeiten, wäre die Trennung nicht passiert. Um ein positives Selbstwertgefühl zu entwickeln, ist es für die Kinder notwendig die Vorgeschichte in ihr Leben zu integrieren. Dazu gehört, zu erfahren und zu verstehen, was konkret die Gründe der Trennung waren und wer im Zusammenhang mit der Trennung was entschieden hat. Die Frage nach dem „Warum?“ ist zentral und begleitet Pflegekinder lebenslang. Es braucht Mut auf Seiten der Erwachsenen, sich dieser und anderen Fragen zu stellen und die Kinder in ihren oft ambivalenten Gefühlen gegenüber den Erwachsenen zu begleiten. Sowohl um die Fragen der Kinder als auch die Möglichkeiten der Erwachsenen, auf diese kindgerecht eingehen zu können, soll es an diesem Wochenende gehen. Wir werden miteinander sprechen, schreiben, malen, „Rollen-spielen“ und nicht nur arbeiten, sondern dabei, und nebenher, auch Spaß haben.

Eingeladen sind alle Pflegeeltern, die Kinder aus fremden Familien aufgenommen haben, und ihre (Pflege-)Kinder. Je nach Alter der Kinder werden diese betreut oder auch inhaltlich in einer Kindergruppe einbezogen. Wir bitten um Anmeldung bis zum 30.7.2021 unter pflege-familien-zentrum@caritas-im-norden.de


Unser 6. Newsletter ist erschienen

Pünktlich zum Beginn der Sommerferien ist er da – unser 6. PFZ-Newsletter: Wir blicken nach vorn und zurück und haben auch ein paar schöne Lesetipps für Kinder und Jugendliche mit im Gepäck. Lesen Sie selbst:


Das PFZ-Theaterprojekt – eine Einladung zum Mitmachen

Unser Theaterprojekt läuft nun fast ein Jahr – und ist, trotz aller Corona-Widrigkeiten, ein wunderbares gemeinsames Erlebnis und immer aufs Neue auch ein großer Spaß. Hier ein kleiner Eindruck von unserem gemeinsamen Tun. Und für all jene, die das Filmchen neugierig macht: Fühlt Euch herzlich eingeladen, im kommenden Schuljahr mit dabei zu sein – einfach eine Email an info@muech.de oder pflege-familien-zentrum@caritas-im-norden.de

PS: Ganz herzlichen Dank an Stefanie Maack für die Erstellung des Films!


Informationsabend zum Thema „Alles Familie oder was? – Wir finden Pflegefamilien“ am 22.6.2021 um 19 Uhr

Das Pflege-Familien-Zentrum der Caritas in Rostock sucht Menschen und Familien, die sich vorstellen könnten, ein Pflegekind aufzunehmen und damit ein Stück seines weiteren Lebensweges zu begleiten. Am 22.6.2021 ab 19 Uhr informieren wir genauer darüber, wie ein Pflegeverhältnis zustande kommt und ablaufen könnte. Interessierte sind zu diesem unverbindlichen ersten Austausch über das Thema herzlich eingeladen. Melden Sie sich dazu bitte gern bis zum 19.6.2021 an unter pflege-familien-zentrum@caritas-im-norden.de oder Tel. 0381 8773 6210  


Lust auf eine Zirkusferienwoche in den Sommerferien?

Habt Ihr für die erste Ferienwoche hochfliegende Wünsche, aber noch nichts Konkretes vor? Dann könnte unser Zirkuskurs, der vom 21.6. bis 25.6. in den Fantasia-Räumen in der Semmelweisstraße 2 stattfindet, genau das Richtige für Euch sein. Geplant ist eine ganze Woche, vollgefüllt mit Bewegung, Spaß und Fröhlichkeit: Egal ob Dich Kugellaufen, Akrobatik, Stelzenlauf oder Jonglage am meisten interessieren – von allem wird etwas dabei sein. Am Ende von fünf gemeinsamen Probentagen (wir treffen uns jeweils um 9 Uhr und verbringen den Tag bis 15 Uhr miteinander), präsentieren wir dann am Freitag um 14 Uhr unsere gemeinsam entwickelte Zirkusshow. Danach klingt die Woche mit einer kleinen Aftershow-Party mit Kaffee und Kuchen für die Artist*innen und ihre Gäste aus.

Interessiert? Dann meldet Euch gern bis 4. Juni 2021 bei uns an – pflege-familien-zentrum@caritas-im-norden.de

PS: Ihr braucht für den Kurs nur Sportsachen oder bequeme Kleidung sowie eine Kleinigkeit zu Essen für ein zweites Frühstück. Für das Mittagessen ist vor Ort gesorgt.


Vorfreude auf das PFZ-Sommerfest am 11.6.2021

Mitte Juni ist es endlich wieder so weit: wir feiern mit den von uns begleiteten Kindern und Familien unser traditionelles Sommerfest. Was für ein Glück nach all den Monaten des Ausnahmezustandes! Entsprechend märchenhaft soll es werden, trotz der immer noch nötigen Rücksichtnahmen. Unsere gemeinsam entwickelte Schatzkarte verrät schon ein bisschen darüber, was wir aktuell planen und voller Vorfreude vorbereiten…



Online-Informationsabend zum Thema „Alles Familie oder was? – Wir finden Pflegefamilien“ am 11.5.2021 um 19 Uhr

Einladung zum Infoabend am 11.5.2021

Das Pflege-Familien-Zentrum der Caritas in Rostock sucht Menschen und Familien, die sich vorstellen könnten, ein Pflegekind aufzunehmen und damit ein Stück seines weiteren Lebensweges zu begleiten. Am 11.5.2021 ab 19 Uhr informieren wir genauer darüber, wie ein Pflegeverhältnis zustande kommt und ablaufen könnte. Interessierte sind zu diesem unverbindlichen ersten Austausch über das Thema herzlich eingeladen.

Aufgrund der Pandemiesituation gestalten wir dieses Angebot erstmals online. Organisiert wird es in Kooperation mit der Volkshochschule der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Eine Anmeldung ist unter www.vhs-hro.de oder telefonisch unter 0381 381-4300 möglich


Pflegeelternschaft in Pandemiezeiten – ein Erlebnisbericht

Beate Wacker hat in einem sehr eindrucksvollen Bericht beschrieben, welche besonderen Herausforderungen die Pandemiezeit für sie als Pflegemutter bereithält. Der auch in unserem letzten Newsletter abgedruckte Text ist jetzt in der Zeitschrift „Stadtgespräche“ erschienen…


Der PFZ-Veranstaltungskalender 2021/22 ist da

In bewährter Weise bietet er Ihnen eine Ausblick darauf, was wir im kommenden Jahr planen – für Sie und mit Ihnen. Fragen Sie uns gern auch nach einem gedruckten Exemplar…


PFZ-Filmtipp: „Mama Held“

Die Geschichte einer Frau, die einen Alltag zwischen politischem Einsatz für beeinträchtigte Pflegekinder und deren täglicher liebevoller Betreuung meistert – eine Geschichte, die aber auch sehr viel darüber erzählt, was Pflegeelternsein auch im allgemeinen bedeutet:

https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-mama-held-100.html


Wir sind (auch) Baumpflegeeltern

Nun ist es offiziell und sogar „amtlich“: wir als PFZ-Team sind die Baumpflegeeltern der beiden Götterbäume vor unserem Räumlichkeiten. Weil das „umeinander-Kümmern“ uns ein Herzensanliegen ist, auch in dieser Hinsicht.


PFZ-Lesetipp: „SCHWIERIGER START INS LEBEN“

Ende vergangenen Jahres erschien in der Zeitschrift „Stern“ ein Bericht, der anhand von Beispielen das Lebensgefühl und die Situation von inzwischen 81.000 Pflegekindern in Deutschland genauer beleuchtet und der Frage nachgeht, wie sich der Wechsel in eine Pflegefamilie und das Leben dort anfühlen könnten. 81.000 ist eine gewaltige Zahl, die unser aller Aufmerksamkeit verlangt. „So viele wie nie zuvor“, betont der Text selbst und macht deutlich, dass es keine einfachen und pauschalen Lösungen geben kann, wenn es wirklich um das gehen soll, was wir als Pflege-Familien-Zentrum mit „Das Kind im Blick“ meinen: „81.000 Mal die Frage: Warum? 81.000 Antworten.“  

Unsere Leseempfehlung für Sie: https://www.stern.de/stiftung/pflegekinder-in-deutschland–eine-reportage-und-suchen-nach-antworten-9541230.html


Unser PFZ-Lesejahr startet mit einem großen Dank an die Rostocker VR-Bank

Im Januar 2021 sind wir begeistert und neugierig in das PFZ-LESESJAHR gestartet. Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei der Rostocker VR-Bank für die Ermöglichung dieses wunderbaren Projekts.
 
„Geborgenheit und Unterstützung, dass wünschen wir allen Kindern. Einen geschützten Ort innerhalb einer Familie zu haben, spielt dafür eine wichtige Rolle. Das Familie aber längst nicht mehr allein dem klassischen Rollenbild entspricht, ist uns bereits aus dem Alltag vertraut. Etwas ganz Besonderes ist es aber, wenn die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Pflegeeltern und einem Helfernetzwerk dies für Kinder ermöglicht. Wir sind stolz darauf, durch unsere gemeinsamen Projekte nun schon seit einigen Jahren ein kleines Stück dazuzugehören. Von Herzen freuen wir uns in diesen Jahr über die Verwirklichung des Bücherprojektes und wünschen (allen) beim Lesen eine wunderschöne, phantasiereiche gemeinsame Zeit – ganz ohne Zeitdruck, Handy und Computer.“  Axel Neubert, Vorstandsmitglied der Rostocker VR-Bank


Unser Theaterprojekt in der „Sozialcourage“

Bericht in der Sozialcourage 4/2020

Unser PFZ-Theaterprojekt legt Corona-bedingt eine Pause ein – und ist trotzdem in aller Munde: Im Dezember 2020 erschien in der Zeitschrift „Sozialcourage“ ein Beitrag, der über Erreichtes, Erstrebtes und Erträumtes berichtet – und noch mehr Lust aufs Theaterspielen weckt. Wer noch nicht dabei ist, fühle sich hiermit eingeladen…

Immer dienstags ab 16 Uhr im Waldemarhof – bei Interesse gern einfach eine Email an: pflegefamilienzentrum@caritas-im-norden.de


PFZ-Zirkusprojekt sucht noch junge Mitmacher*innen

Hereinspaziert! Hereinspaziert! Es sind noch Plätze frei…

Wie ein Vogel durch die Luft gleiten, wie ein Riese durchs Gelände schreiten. Das kann Zirkus sein.

Unser Zirkusprojekt fand auch 2020 statt – und wir alle waren unglaublich froh, als im Juli endlich das Zelt stand und seine Tore öffnete: diese Atmosphäre, wie in einem Traum! Das Dach, so hoch, bietet ungeheuer viel Raum für Phantasie und Neugierde. Raum, um sich auszuprobieren, Grenzen zu überwinden – allein, zu zweit, in der Gruppe. Auch für uns als Zirkusgruppe war es dann ein bewegtes Jahr, denn auch bei uns gab es regen Wechsel. Manche „alten Hasen“ stiegen aus, manch „Neuer“ kam hinzu und ist inzwischen bereit für so manches Kunststück. – Und es dürfen noch mehr Kinder werden. Fühlt Euch eingeladen!

Der Kurs findet immer mittwochs von 16:45 bis 17:45 Uhr statt, aktuell im Fantasia Winterlager in der Semmelweissstraße 2 (Südstadt). Er ist offen für alle Pflegekinder und ihre Geschwister – in Absprache auch für Freunde ab 6 Jahren.


Weihnachtsgrußbotschaft von Senator Bockhahn an die Rostocker Pflegeeltern


Rostocks Senator für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule, Steffen Bockhahn, hat sich mit einer Videobotschaft an die Rostocker Pflegeeltern gewendet. In dieser bedankt er sich für das Engagement im vergangenen Jahr mit seinen auch diesbezüglich ganz besonderen Herausforderungen.


Anmeldung für die Fortbildung für Pflegeeltern zum Thema „Trauma und Gelassenheit“ noch bis 4.1.2021 möglich

Veranstaltung am 7.1.2021 um 19 Uhr im PFZ

Oft geht unser ganzer Körper schon automatisch in Verteidigungshaltung, wenn wir das Wort Trauma nur hören oder lesen. Anders ist es mit dem Wort Gelassenheit: begegnen wir ihm, entspannen sich unser Körper und unser Geist. Wie können wir es schaffen, dem Trauma eines Kindes mit Gelassenheit zu begegnen? Wie soll das gehen, bei den Geschichten, die die Kinder erlebt haben? Oder bei den Geschichten, die wir selbst erlebt haben? Kai Schlarbaum möchte mit Ihnen an diesem Abend schauen, wie sich diese beiden Aspekte zusammenbringen lassen könnten. Einen Überblick geben, was Trauma bedeutet, wie es sich zeigen kann. Darüber hinaus geht es aber auch darum, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Sie sich als Helfer*in und Begleiter*in an der Seite von traumatisierten Kindern regulieren können. Wie es Ihnen gelingt, bei sich zu bleiben und gerade deshalb im Kontakt mit dem Kind zu sein. Die Veranstaltung ist als Mischung aus Informationen und Übungen konzipiert.

Interessierte sind gebeten, sich bis spätestens 4.1.2021 anzumelden unter: pflege-familien-zentrum@caritas-im-norden.de


Citylight-Kampagne des PFZ

Seit dem 27.10.2020 sind sie überall in Rostock zu sehen: unsere neue Citylights, mit denen wir neue Pflegeeltern suchen, gleichzeitig aber auch eine breite Rostocker Öffentlichkeit für das Thema Pflegekinder sensibilisieren möchten.


Ein „Wohnprojekt Bereitschaftspflege“ im Warnowquartier?

Das neu entstehende Areal „Warnowquartier“ rief im Sommer 2020 Rostocker Einrichtungen und Personen auf, sich an einem Ideenwettbewerb zur Gestaltung des Quartiers zu beteiligen: wie soll das Quartier zukünftig aussehen, welche „Funktionen“ soll es zusammenführen? Wir haben uns mit einer Projektidee zum Thema Bereitschaftspflege eingebracht, die nun auf der Website des Warnowquartiers vorgestellt wird: https://www.warnowquartier.de/projektideen/wohnprojekt-bereitschaftspflege


Noch freie Plätze im PZF-Ferienworkshop mit rok-TV „Fernsehen und Videoclips selber machen“

Einladung an alle Ferien-Pflegekinder ab 12 Jahren: Lasst uns in kleinen Gruppen verschiedene Möglichkeiten des Filmemachens zusammen mit einem Profi ausprobieren! Beim Selbermachen können wir besser verstehen, wie Fernsehen und Videoclips entstehen. Unter engagierter Anleitung kramen wir in der Fernseh-Trickkiste und schauen, was sich mit Kamera und Co. und im TV-Studio so alles anstellen lässt. Wir werden eingewiesen in die Fernsehtechnik und können professionelle Kameras und anderes Equipment nutzen. Und wer möchte, kann vor der Kamera stehen oder auch nur seine Stimme hören lassen. Und wer nicht möchte (oder darf), findet eine andere Aufgabe für sich – alles ist möglich! Das Ergebnis könnte im richtigen Fernsehen ausgestrahlt, auf jeden Fall aber vor Ort präsentiert werden.  

Wann: Dienstag, 6.10.2020 bis Donnerstag, 8.10.2020, jeweils von 9:30 – 15:30 Uhr Wo: rok-tv, Grubenstr. 47, 18055 Rostock

Interessierte sind gebeten, sich bis spätestens 25.09.2020 anzumelden unter: pflege-familien-zentrum@caritas-im-norden.de


Unser Klön-Café für Verwandtenpflegen am 27.8.2020

Nach längerer Pause konnten wir am Ende August endlich wieder einmal mit uns zusammenarbeitende Verwandtenpflege-Eltern zum Klöncafé einladen – dieses Mal als gemeinsame Bootsfahrt durch den Warnemünder Hafen. Trotz stürmischen Wetters war es wunderbar, endlich einmal wieder persönlich miteinander ins Gespräch zu kommen und entspannt Zeit zu verbringen.


Neues PFZ-Theaterprojekt erfolgreich gestartet

Am 1.9.2020 war es nun soweit: unser neues Theaterprojekt mit Pflegekindern und all ihren Eltern konnte beginnen. Unter der Leitung des erfahrenen Theaterpädagogen und Therapeuten Jürgen Mertag waren und sind sie eingeladen, einmal wöchentlich ganz spielerisch miteinander Theater „auszuprobieren“, andere Familien bzw. Menschen kennenzulernen – und sich darüber auch mit dem Thema Pflegekinder auseinanderzusetzen. An einem Pflegeverhältnis beteiligte Menschen im Alter von fünf bis hundert Jahren sind herzlich eingeladen, Kontakt mit uns aufzunehmen und Näheres zum Kurs zu erfragen.


PFZ-Interview im „Strohhalm“

In der August-Ausgabe der Rostocker Straßenzeitung „Strohhalm“ erschien ein sehr berührendes Interview, das deutlich macht, dass Pflegefamilien eine gute Betreuungsoption für unbegleitete, minderjährige Geflüchtete sein können. Herzlichen Dank an Familie H. für Ihr Engagement und die Bereitschaft, mit uns darüber zu sprechen!


Von Dinos und Einhörnern – Mit Pflegekindern bei rokTV

Wir sind sehr glücklich, dass es uns am Ende doch möglich war, am 31.7.2020 den Workshop beim Lokalsender rokTV durchzuführen, wie wir es Anfang 2020 geplant hatten. Unter der Anleitung des rokTV-Teams und unserer Mitarbeiterin Nele Teller entwickelten wir kleine Geschichten, in denen die Spielzeuge der Teilnehmer*innen zu Hauptfiguren wurden. Das wunderbare Ergebnis trägt den vielversprechenden Titel „Einhorn-Dino-Drachen-Team“ und ist auf der Website von rokTV zu sehen


Stattdessen: Rundbrief und Newsletter

Rundbriefe
Die derzeitige Situation ist ein große Herausforderung für uns alle – durch die jähe Veränderung unseres Alltags, die u.a. die Schließung der Krippen, Kindergärten und Schulen mit sich gebracht hat. Gerade Sie als Pflegeeltern stellt diese vor ungeahnte Herausforderungen. Durch unsere Rundbriefe und die darin vorgestellten Angebote möchten wir Sie in dieser schwierigen Zeit noch besser unterstützen – und sind natürlich auch sonst weiterhin mit Engagement und Professionalität für Sie da.

Rundbrief 1 vom 20.03.2020 (PDF/315 kB)…
Rundbrief 2 vom 02.04.2020 (PDF/490 kB)…
Rundbrief 3 vom 20.04.2020 (PDF/350 kB)…
Rundbrief 4 vom 04.05.2020 (PDF/713 kB)…
Rundbrief 5 vom 18.05.2020 (PDF/824 kB)…
Rundbrief 6 vom 05.06.2020 (PDF/211 kB)…

Newletter
Mit dem Newsletter des Pflege-Familien-Zentrums der Caritas in Rostock möchten wir Sie von nun an regelmäßig – immer kurz vor Beginn eines neuen Quartals – über demnächst anstehende Veranstaltungen und Vorhaben informieren und einen kleinen Rückblick auf die vergangenen drei Monate liefern. Wir hoffen, dass uns damit gelingt, Ihnen die Orientierung innerhalb des turbulenten Pflegefamilien-Alltags ein wenig zu erleichtern.

Newsletter 1 vom März 2020 (PDF/143 kB)…
Newsletter 2 vom Juni 2020 (PDF/256 kB)…
Newsletter 3 vom September 2020 (PDF/157 kB)…


Aktuelle Termine

11.-13. September 2020
Pflegefamilienwochenende im Ferienland Salem

24. September 2020 
Infoabend für Bewerber, Interessierte und alle, die neugierig sind – Ort: SBZ Südstadt, Tychsenstr. 22

28. September 2020
Treffen der Selbsthilfegruppe FASD

8.9.2020-5.10.2020: Unsere Ausstellung „Familie schaffen wir nur gemeinsam“ ist im „Heizhaus“ des SBZ Südstadt zu sehen.

Hier können Sie unseren Veranstaltungskalender herunterladen (PDF/1,6MB)


Buchprojekt „Familie schaffen wir nur gemeinsam“

Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Pflege-Familien-Zentrums wurde der Versuch unternommen, mit einem Buch die Details und Themen einer Pflegeelternschaft der Öffentlichkeit näher zu bringen. In redaktionell überarbeiteten Interviews geben Eltern und Pflegeeltern Auskunft über ihre anfänglichen Erwartungen, Ihre Motivation und Probleme, aber auch über die Zusammenarbeit mit den Ämtern und der fachlichen Begleitung des Prozesses. Herausgekommen sind 80 Seiten mit Geschichten, die erstaunen, beeindrucken und ermutigen.

Das Projekt wurde von Kristina Koebe initiiert; sie hat auch die Interviews mit Eltern und Pflegeeltern geführt. In Nachworten kommentieren Prof. Freigang (Fachhochschule Neubrandenburg), Henry Lehmann (Geschäftsführer GeBEG Rostock) und Grit Gaida das Buchprojekt, durch das noch einmal ganz neue Blickwinkel und Sichtweisen auf die Arbeit des Pflege-Familien-Zentrums entstanden sind.


Veranstaltungsrückblick

Fachtag

„Zu alt für die Jugendhilfe – zu jung für die Selbständigkeit. Careleaver und die Verantwortung der Jugendhilfe in Rostock.“

„Seit ich denken kann, rechnet man mir vor, was für Kosten ich verursache.“

„Hilfeplangespräche fand ich immer beängstigend. Ich sollte Ziele nennen, die für mich gar nicht wichtig waren.“

„Geholfen hat mir meine Bezugserzieherin im Übergang, die an mich geglaubt hat, egal welchen Mist ich gebaut habe.“

So und noch mehr formulierten die drei jungen Careleaver aus Rostock ihre Erfahrungen mit der Kinder- und Jugendhilfe beim Erwachsenwerden. Die ca. 60 pädagogischen Fachkräfte aus verschiedenen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe waren sehr interessiert an den Aussagen der jungen Erwachsenen und an den Inhalten, die Frau Prof. Dr. Böllert (Universität Münster, AGJ) und Herr Haase (MVZ GGP) dazu beitrugen. Im Großen und Ganzen ging es um die Frage, wie wir in Rostock Jugendliche besser unterstützen können beim Übergang von einer stationären Hilfe wie einer Wohngruppe oder einer Pflegefamilie in die sogenannte Selbständigkeit. Frau Prof. Dr. Böllert zeigte anhand statistischer Zahlen auf, dass wir gravierende Probleme in diesem Bereich produzieren. So sind bundesweit 25 Prozent aller Wohnungslosen ehemalige „Heimkinder“. Etwa ein Drittel aller Jugendlichen, die aus Wohngruppen in die Selbständigkeit gehen, hat keinen Bildungsabschluss, keinen Ausbildungspatz und ist damit bildungsbenachteiligt. Herr Haase vom MVZ der GGP veranschaulichte allen deutlich, welche besonderen Entwicklungsaufgaben gerade die fremduntergebrachten Jugendlichen bewältigen müssen. Wie wichtig emotionale Bindungen und Kontinuität sind, auch im Übergang. Die Atmosphäre beim Fachtag war offen und konstruktiv. Ideen, wie den Careleaver e.V. auch in Rostock zu etablieren, den Jugendhilfeausschuss dafür zu nutzen und auch das Thema der Ombudsstellen damit einhergehend zu platzieren wurde diskutiert. Frau Prof. Dr. Böllert berichtete von den Arbeitsschwerpunkten der AGJ und dem Stand der Forderungen, wie zum Beispiel einen eigenen Rechtsanspruch der Careleaver im § 41 SGB VII vom Soll zum Muss und der Heraufsetzung der Altersgrenze auf 23 Jahre. Im bundesweiten Durchschnitt verlassen Jugendliche ihre Eltern mit 25 Jahren. So lange brauchen sie die Unterstützung. Warum sollte das gerade bei fremduntergebrachten Jugendlichen, die zusätzlichen Belastungen ausgesetzt sind, anders sein? Oder wie sieht es für Jugendliche mit Coming Back-Optionen aus? Unterstützt wurden die Workshops auch vom Jugendhaus Rostock und der zigPlus (Lunte e.V.), einer Beratungsstelle für junge Menschen in für sie herausfordernden Lebenssituationen, die eng miteinander kooperieren und viele Praxisfälle einbringen konnten. Für das leibliche Wohl aller war hervorragend gesorgt und ein anregender und diskussionsfreudiger Fachtag ging 15 Uhr zu Ende.

Mal wieder gut gelungen: ein Pflegefamilienwochenende in Salem

Ganz beseelt und erfüllt von schönen Erinnerungen und neuen Erfahrungen im Umgang mit Kindern kehrten am Sonntag 16 Pflegeeltern mit ihren insgesamt 15 Kindern zurück nach Hause. Im Rahmen eines Wochenendseminars bekamen sie viele Anregungen, was jede*r gegen Stress machen könnte. Dem Psychologen Ingo Westerholt gelang es mit seinem lockeren humorvollen Stil biologische Tatsachen mit stressigen Erfahrungen von (Pflege-)Eltern so zu verknüpfen, dass die Hörerschaft sich selbst und ihre Lebenspartner*innen besser verstanden. Es ging um Rollenaufteilung in der Familie, um Zeitdruck und um ständige Diskussion um dieselben Themen. Die engagierten Seminarteilnehmenden sammelten selbst eine lange Reihe von hilfreichen Strategien, was ihnen gegen Stress hilft – vom Marmeladekochen bis zu bewusst tiefen Atmen, vom Toben bis zu Yoga. So bereicherten sich die (Pflege-)Eltern gegenseitig. Währenddessen konnten die Kinder – gut behütet von 6 Betreuer*innen und einem Opa – entspannt spielen, Laterne basteln oder toben. Am Samstagabend genossen die meisten noch eine Abendwanderung den benachbarten Hügel hinauf. Dabei wurde an drei Stationen die (gekürzte) Geschichte der „Kleinen Hexe“ von Otfried Preußler vorgelesen. Zurückgekehrt in die großzügige Anlage versuchten alle bei lauter Musik einer Hochzeitsgesellschaft auf demselben Gelände ihren verdienten Schlaf zu bekommen, was den einen besser, den anderen schlechter gelang. Der Sonntag diente der Reflexion des Gehörten und einer bunten Feedbackrunde mit dem überwiegenden Ergebnis: „ich komme wieder“ – „ich auch“.

Unser Besuch im Ostseestadion

Vor wenigen Tagen hatten jugendliche Pflegekinder ab 12 Jahren die Möglichkeit, an einer Führung im Ostseestadion teilzunehmen. Dort gab es einiges über die 60-jährige Geschichte des Ostseestadions und des FC Hansa Rostock zu erfahren, auch in Form lustiger Anekdoten. Bei den Fans löste es Begeisterung aus, durch den Spielertunnel kommend den Rasen zu betreten und Einblicke hinter die Kulissen zu bekommen, die sonst dem Stadionbesucher verwehrt bleiben. Einmal auf dem Platz des Trainers im Presseraum sitzen, in dem vor den Spielen die Pressekonferenzen stattfinden? Auch das war möglich!

Die Idee zu der Aktion kam von den Jugendlichen selbst und wir freuen uns, dass es geklappt hat.

Manege frei – Zirkuswoche mit Pflegekindern

Einmal im Scheinwerferlicht zu stehen vor einem großen Publikum – dieser Traum wurde für 14 Kinder des Pflege-Familien-Zentrums der Caritas in der letzten Ferienwoche wahr.

Einmal im Jahr gibt es für die Pflegekinder die Möglichkeit, mit dem Circus Fantasia aus Rostock eine Zirkusshow auf die Beine zu stellen. In diesem Jahr standen die Räumlichkeiten der Landeskirchlichen Gemeinschaft zur Verfügung, in denen jeden Tag ausgiebig geübt und trainiert wurde. Das Konzept der Woche ist simpel: Große Artisten machen was vor und Kleine was nach. Die „alten Hasen“ Timo und Carsten von der Fantasia AG haben den Kindern so manche Schwierigkeiten bereitet. Auf der Kugel zu balancieren, mit Bällen zu jonglieren oder die Pois zu schwingen, ist nun mal nicht so einfach. Unterstützung erhielten die Zirkusaktobaten von den Caritas-Mitarbeitern Alexander Döhring und David Schulz, sowie von zwei ehrenamtlichen Helfern und einer Integrationshelferin. Zwischen dem Training gab es natürlich jede Menge Pausen und Spiele. Auf dem Spielplatz im Lindenpark konnten sich die Kinder richtig austoben und das schöne Wetter genießen. Dort wurde z.B. der „Zirkusschatz“ gesucht oder auf der Slackline balanciert. Das Ziel der Woche war es, ein kleines Zirkusprogramm für Familie, Freunde und Bekannte zu erarbeiten. Thematisch ging es um eine magische Welt mit fantastischen Wesen. Zwei kleine Mädchen feierten, laut der Geschichte, einen zauberhaften Geburtstag. Die erhaltenen Geschenke der Geschwister wurden jedoch von einer Fee verwünscht. Wenn ein Geschenk geöffnet wurde, erhielten sie den Einblick in eine neue Zauberwelt. Die Kostüme und die Musik haben sich die Teilnehmer der Zirkuswoche selbst ausgesucht. So wurde der Saal der Landeskirchlichen Gemeinschaft mit Feen, Piraten, Polizisten und Hunden gefüllt. Dazu gab es Kinderschminke und Glitzer ins Gesicht.

Am Ende der Woche ist somit eine wunderschöne Zirkusshow entstanden, die allen Zuschauern gefallen hat. Bei Kaffee und Kuchen gab es schließlich die Möglichkeit, sich mit den Eltern auszutauschen und sich von allen Kindern und Betreuern zu verabschieden. Die Resonanz der Kinder war positiv, sodass es im nächsten Jahr bestimmt wieder heißt: „Manege frei“.

Sommerfest mit Pippi Langstrumpf

Glaubst du etwa nicht, dass ich einen Spunk erkenne, wenn ich einen vor mir hab? Hast du jemals in deinem Leben etwas so Spunkartiges gesehen?

Das Sommerfest war zum Beispiel spunkartig. Das Wetter war so schön und der Ort auch. Und eine Attraktion nach der anderen – Zirkus, Tauziehen, furchtbar wildes Federvieh, die stärkste Frau der Welt – das muss sie sein, denn sie hat zwölfundzwanzig große Reifen aus purem Eisen geschwungen, tolle Wollebälle und bemalte Gesichter, ein Riesenluftschloss und Menschenpyramiden, … ich sag ja, spunkartig!

Und dann noch all die vielen Kinder und Eltern der Kinder und Pflegeeltern der Kinder und Eltern der Eltern der Kinder. Alle hatten Spaß und ich war mittendrin. Und die Tante Prusseliese auch und Kling und Klang, Donner-Karlsson, Papa Efraim und Annika, der kleine Onkel und Herr Nielsson – alle waren da.

Und da ich Eine-Wirklich-Feine-Dame werden will, sage ich auch Dankeschön – das gehört sich so. Da waren nämlich viele Helfer, die ordentlich mit angepackt haben. Die waren zwar alle zusammen nicht so stark wie ich, aber sehr fleißig.

Zum Schluss habe ich dann allen gesagt: Am besten, ihr geht jetzt nach Hause damit ihr morgen wiederkommen könnt. Denn wenn ihr nicht nach Hause geht, könnt ihr ja nicht wiederkommen. Und das wäre schade.


Buchempfehlungen

„Jetzt bestimme ich“ von Juli Zeh und Dunja Schnabel

Ja, Juli Zeh schreibt auch Kinderbücher und nicht dicke Romane für Erwachsene. Dieses Kinderbuch spricht mit den hübschen Bildern aber eigentlich die ganze Familie an. Mit einem Augenblinzeln erforscht sie die Alltagssituationen in der Familie Wiefel. UNd dabei beschäftigt alle immer wieder die Frage, wie es gerecht zugehen kann, wenn doch jeder so seine ganz eigene Vorstellung hat, von dem was toll ist. Auch Rainer-Maria, der Kleinste in der Familie, würde am liebsten den ganzen Tag Salat essen. Wirklich – das ist ein lustiges Buch, bei dem nicht nur die Kinder ihre Freude haben, wenn sie miterleben, wie begeistert die Erwachsenen daraus vorlesen werden.


Stellungnahme zur bedauerlichen Vorkommnissen in Hamburg

Die derzeit öffentlich geführte Diskussion zu Pflegefamilien und Pflegekindern veranlasst uns, an dieser Stelle auf die besondere Situation des Pflegekinderwesens hier in Rostock hinzuweisen:

Wie in allen anderen Städten der Bundesrepublik Deutschland auch, trägt das Jugendamt die abschließende Verantwortung für die Kinder, deren Eltern aus verschiedensten Gründen nicht in der Lage sind, die Erziehungsverantwortung zu übernehmen und entsprechend zu handeln. In Rostock hat das Amt für Jugend und Soziales die Aufgaben der Akquise und der Schulung neuer Pflegeelternbewerber, der Vermittlung von Pflegekindern und der Begleitung der Pflegeverhältnisse an den Kreisverband Rostock der Caritas Mecklenburg e.V. übergeben, der Träger des Dienstes „Das Kind im Blick“ Pflege-Familien-Zentrum ist.

In allen Bereichen ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugend und Soziales erforderlich. Bei der Übernahme der benannten Aufgaben wurden Verfahren entwickelt, damit das Amt für Jugend und Soziales auch zukünftig seiner Letztverantwortung gerecht werden kann. Seit mehr als 3 Jahren gestalten die Caritas und das Amt für Jugend und Soziales in Rostock das Pflegekinderwesen gemeinsam neu. Inzwischen begleiten wir 120 Kinder in ihren Pflegefamilien. Aus unserer Erfahrung und aus den uns bekannten wissenschaftlichen Studien der letzten 20 Jahre wissen wir, dass Pflegefamilien für viele Kinder, die vorübergehend oder auf Dauer nicht bei ihren Eltern leben können, gute Entwicklungs- und Zukunftschancen ermöglichen. Pflegeeltern sind überaus engagierte und begeisterungsfähige Menschen. Sie übernehmen Verantwortung für zunächst einmal fremde Kinder.

Die Suche nach geeigneten Pflegefamilien wird jedoch aufgrund veränderter gesellschaftlicher Bedingungen schwieriger. Auch die die derzeit laufende Diskussion aufgrund aktueller, negativer Ereignisse in anderen Städten und Regionen wirkt nicht gerade bestärkend im Sinne der Gewinnung neuer Pflegeeltern. Viel zu selten wird über die gelingenden Entwicklungsverläufe von Kindern berichtet, die mit zwei Familien groß werden. Aber genau das passiert. Genau das passiert auch hier in Rostock. Wir möchten mit unserer Öffentlichkeitsarbeit möglichst viele Menschen ansprechen und Mut machen, weitere Schritte zu gehen, Pflegefamilien kennenzulernen und in gemeinsamen Gesprächen mehr zu erfahren über diese bereichernde Aufgabe, für ein Pflegekind da zu sein. Bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe beraten und unterstützen wir alle (potentiellen) Pflegefamilien und stehen allen Interessierten gern für weitere Informationen zur Verfügung.